Dienstag, 19. März 2013

Unser Denken und Fühlen verändert das Gehirn und unsere Zellstruktur


Wir sind in der Lage, uns neu zu erschaffen! Je nach Beschaffenheit unserer Gedanken, Gefühle und Überzeugungen baut sich sich unser Gehirn physisch um. Das Gehirn wiederum kann dann die Struktur und die Funktionen unserer Zellen verändern. Was ich schon länger geahnt hatte, wird nun endlich auch von wissenschaftlicher Seite bestätigt.

Bei Pierre Franckh habe ich dazu einen interessanten Beitrag gefunden. Wer den gesamten Text lesen möchte, der kann die Seite von Pierre direkt anklicken. Am Anfang steht dort einiges zum Thema "Abnehmen". Wer das überspringen möchte, der kann so lange scrollen, bis die rote Überschrift "Die Wandlung aus biologischer Sicht" auftaucht. Hier nun einige Auszüge aus dem genannten Text:

Das HeartMath Institute in Kalifornien erforschte die Auswirkungen von reinen Gefühlen und Überzeugungen auf unser Erbgut (DNA). Die Wissenschaftler Glen Rein und Rollin McCraty nahmen dazu Untersuchungen an menschlicher DNA vor. Die Ergebnisse waren absolut beeindruckend und nicht zu ignorieren.
Obwohl alle Wissenschaftler bis dato eine Wirkung von Gedanken auf die DNA bezweifelten, konnten sie etwas beobachten, das es nach den bisherigen physikalischen Gesetzen gar nicht geben durfte, aber inzwischen längst zu einer wissenschaftlich belegten Tatsache wurde: Unsere Gedankenkraft
 hat einen sehr tiefgreifenden Einfluss auf unsere DNA. ...

Der Zellbiologe Bruce Lipton, der an der medizinischen Fakultät der Universität von Wisconsin und als Forscher an der Stanford Universität arbeitete, bewies durch seine Studien, dass unser Denken und Fühlen bis in jede einzelne unserer Zellen hineinwirkt. ...
 Denn unsere DNA baut zwar unseren Körper auf, aber wir beeinflussen den Aufbau unserer DNA und geben ihr die Richtung vor.
 Da die DNA den Code zu unserem Bauplan enthält, 
können wir folgerichtig auf unseren 
künftigen Bauplan Einfluss nehmen. Und zwar durch unsere Gedanken, Gefühle und Überzeugungen. ...

Die moderne Hirnforschung hat aber nun etwas wesentlich Tiefgreifenderes nachgewiesen, und zwar Folgendes: Bei länger anhaltenden Gefühlszuständen kommt es zu einer Neuordnung der dafür zuständigen Nervenzellverbindungen im Gehirn. Und das ist sehr wesentlich. Denn dadurch entstehen neue Zuordnungen in dem dafür zuständigen Bereich des Gehirns. 
Das Gehirn baut sich also um und sendet andere Hormone und Neurotransmitter aus, sogenannte Katecholamine, und verändert durch die permanente Ausschüttung von Katecholaminen die Strukturen und die Funktionen von Organen. Das heißt, das Gehirn reagiert zum Beispiel auf unsere Sorgen und Ängste, auf Glücksgefühle und Euphorie – also auf alle unsere Gefühle und Überzeugungen – und bringt unseren Körper durch die Ausschüttung von anderen, neuen Katecholaminen dazu, sich zu verändern. Inzwischen hat man nun nachgewiesen, dass sich durch diese Signalstoffe sogar die Zellen verändern können. 
Bei Gefühlen von Angst und ständiger Sorge werden vom Gehirn unter anderem der Neurotransmitter Dopamin und das Stresshormon Kortisol ausgesendet.
 Das Gehirn ist auf diese Weise sogar in der Lage, ganze DNA-Sequenzen stillzulegen oder neue Genprodukte zu schaffen, indem es Teile von anderen DNA-Strängen kopiert.

Unser Gehirn ist in der Lage, 
die Struktur und die Funktionen unserer Zellen zu verändern. Und zwar ausgelöst durch unsere Gedanken, Gefühle und Überzeugungen. Sobald die Angstzustände nachlassen und wir vorrangig andere Gefühle entwickeln, baut unser Gehirn den Körper wieder um.
Unser Gehirn ist also formbar, und wie wir später noch sehen werden, verändert es sich sogar physisch, es wächst oder schrumpft, je nach Beschaffenheit unserer Gedanken und Überzeugungen.
Die wahren Grenzen existieren nur in unserem Kopf. Wir alle kennen diesen Spruch.
Und das Wunderbare ist, dass wir mit dieser Aussage nicht länger allein auf unseren Glauben oder auf reine Mutmaßung angewiesen sind.
Denn diese Aussage wird nun auch von der Wissenschaft bestätigt.

"Die Wissenschaft weiß längst, dass die Gene auf die Signale vom Gehirn reagieren. Diese Signale beeinflussen die Zellen und bewirken eine Änderung der genetischen Kodierung."
(Bruce Lipton, Zellbiologe)

Fotos © Dieter Schütz / PIXELIO
 
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