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Samstag, 27. August 2016
Wenn Du etwas Positives bewirken willst, dann hör auf zu jammern!
"Kann das Gejammer nicht mehr hören
Hab die Beschwerden gründlich satt
Die Sonne scheint, ich könnte schwören
Dir hat das heute bis jetzt keiner gesagt
Du hast zu tun, Du musst ja motzen
Ein jeder Tag gehört beklagt
Ich find das unhöflich gesagt zum Kotzen
Wie lang hat sich kein Funken Hoffnung zu Dir gewagt
Der Wunsch nach der großen Kohle
Ersetzt jeden Lebenstraum
Und diese Vorliebe für alles Hohle
Lässt dem Verstand wenig Raum"
Diese Textzeilen stammen aus dem Song "Streng dich an" vom Album "Es ist wie es ist" der Gruppe Pur. Was die Jungs hier beschreiben ist leider gang und gäbe in unserer Gesellschaft: Es wird sich beschwert, gemeckert und anderen die Schuld für die eigene Misere gegeben. Auf diese Weise sieht man sich als Opfer der Umstände und macht sich selbst dadurch machtlos - ja, man MACHT sich machtlos! Es ist nicht so, dass diese Machtlosigkeit durch die äußeren Umstände oder andere Personen von vorneherein vorgegeben ist. Sie entsteht erst in dem Augenblick, wo ich meine Ohnmachtsposition annehme. Dadurch gebe ich meine eigene Macht ab und übertrage sie auf andere Menschen, das Schicksal oder was auch immer.
Wenn mein eigenes Leben dann scheiße läuft, kann ich auf diese Weise immer einen Schuldigen finden und brauche selbst keine Verantwortung zu übernehmen. Allerdings habe ich dann nie eine Chance, mein Leben gezielt positiv zu verändern. Wenn sich die "Mächtigen" mir gegenüber zufällig wohlwollend verhalten, dann läuft es für mich vielleicht etwas besser. Falls das aber der Fall sein sollte, dann bleibt alles so wie vorher und ich kann weiter meckern, wie ungerecht das Leben doch ist.
Gibt es denn eine Möglichkeit, für sein Leben aktiv positive Veränderungen zu bewirken? Ja, die gibt's! Es fängt damit an, dass Du Verantwortung für das eigene Leben übernimmst und Deine Möglichkeiten erkennst.
Hier noch einmal ein paar Zeilen aus "Streng dich an":
"Wie verlernt man Spaß und Freude?
Wie kriegt man das zurück?
Wie erkennt man den Wert im hier und heute?
Oh, wie erkennt man Glück?"
Genau um die Beantwortung dieser Fragen geht es im "Blog für Glück und Erfolg". Mein Ziel ist es, dazu immer wieder hilfreiche Impulse zu geben, die meine Leser einfach umsetzen können. Manchmal erreicht mich eine Nachricht, dass sich das Leben von jemandem nachhaltig geändert hat, indem er einen oder mehrere Aspekte aus meinen Blogbeiträgen anwenden konnte. So etwas freut mich natürlich tierisch und es bestätigt mir, dass mein Blog einen Sinn hat.
Fotos © PIXELIO
“Eine deutsche Rentnerin in Polen” von Jerzy
“Geschäftsfrau 6” von Konstantin Gastmann
Donnerstag, 3. Juli 2014
Bewirkt eine positiver Gedanke eine positive und ein negativer eine negative Realität?
Mir ist ein interessantes Phänomen aufgefallen: Viele Menschen, die sich mit dem "Gesetz der Resonanz" und dem "Gesetz der Anziehung" beschäftigen und von der Richtigkeit dieser Prinzipien überzeugt sind, bekommen auf einmal Angst. Manchmal gelingt es einfach nicht, die eigenen negativen Gedanken zu kontrollieren. Dann denken sie darüber nach, dass jeder Glaubenssatz eine entsprechende äußere Realität formt und bekommen Panik. Ich glaube natürlich auch, dass diese geistigen Naturgesetze absolut zuverlässig funktionieren, möchte Euch aber in dieser Hinsicht beruhigen: Wenn wirklich jeder negative Gedanke zur Katastrophe führen würde, dann wären wir wahrscheinlich alle schon tot. Ich habe ja bereits in einigen Blogbeiträgen geschrieben, dass zur gewünschten Realitätsgestaltung positives Denken alleine nicht ausreicht. Genauso zieht ein negativer Gedanke allein auch nicht gleich ein negatives Ereignis nach sich.
Ich versuche das mal mit einem Bild zu verdeutlichen: Wenn Du einen bestimmten Radiosender hören willst, musst Du Dein Radio auf die Frequenz den Senders einstellen. Sender und Empfänger müssen also exakt übereinstimmen. Drehst Du in eine andere Richtung, empfängst Du entweder einen anderen Sender oder überhaupt nichts.
Bei der Realitätsgestaltung ist das im Prinzip das Gleiche, nur dass hier mehrere Ebenen übereinstimmen müssen. Wenn Du Gedanken, Gefühle, Willen, Glaubenssätze und Bewertungen in Deinem Unterbewusstseins auf eine „positive Frequenz“ einstellst, bekommst Du auch ein positives Ergebnis - immer. Die Gedanken sind dabei am einfachsten zu steuern, sind aber auch das schwächste Glied in der Kette. Sind die Gedanken positiv, die Gefühle aber negativ, setzen sich die Gefühle durch. Die ganze Sache ist also wesentlich komplexer, als gerade mal mit ein paar simplen Affirmationen die eigene Realität umzukrempeln. Wenn wir eine andere Wirklichkeit wollen, ist dazu eine ganzheitliche Veränderung erforderlich.
Foto © : Tim Reckmann / PIXELIO
Ich versuche das mal mit einem Bild zu verdeutlichen: Wenn Du einen bestimmten Radiosender hören willst, musst Du Dein Radio auf die Frequenz den Senders einstellen. Sender und Empfänger müssen also exakt übereinstimmen. Drehst Du in eine andere Richtung, empfängst Du entweder einen anderen Sender oder überhaupt nichts.
Foto © : Tim Reckmann / PIXELIO
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